Happy Mother's Day - Was es bedeutet, eine Dogmum zu sein!

Mothers day with your dog

Muttertag: Was es bedeutet, eine Mutter zu sein

Muttersein - eine Verbindung, Herausforderung, eine Aufgabe und Aufopferung, die sich wohl mit nichts auf der Welt vergleichen lässt. Es bedeutet, wie ein Stamm all die auseinander strebenden Äste der Familie zusammenzuhalten, ein Zuhause, ein sicherer Hafen zu sein. Gleichzeitig bedeutet es auch, seinen Kindern das Fliegen beizubringen, ihnen den kleinen, aber entscheidenden Schubs hinaus aus dem Nest zu geben. Doch allzeit bereit zu sein, sie auch wieder aufzufangen. Muttersein bedeutet den wichtigsten Job der Welt zu haben und nebenbei 100 Nebenjobs zu machen. Ob als Privatchauffeurin, Köchin oder Hobbytherapeutin - wenn es um ihre Kinder geht, sind sie einfach unbesiegbar, unbeirrbar und unverzichtbar: Mütter!

Muttersein ist vielfältig: Es gibt viele Arten von Müttern

Muttersein steht dafür, ein anderes Lebewesen aus tiefstem Herzen zu lieben - auch ohne Blutsverwandtschaft. Nicht wenige Menschen finden diese unverfälschte Liebe auch in den treuen Augen eines Hundes. Die Erziehung eines Vierbeiners ist nicht nur eine gute Vorbereitung auf das Leben mit eigenem Nachwuchs, man bekommt auch eine Idee davon, was es bedeutet, bedingungslos zu lieben und geliebt zu werden. Ich von William Walker will heute anlässlich des Muttertages nicht nur all die wundervollen Mütter dieser Welt zelebrieren, sondern auch einmal aufzeigen, was es eigentlich heißt, eine Dogmum zu sein.

Eine wahre Geschichte zum Muttertag - Der Tag an dem ich eine Dogmum wurde

Und plötzlich war er da: Mit dem Kopf zuerst und 383 Gramm auf den Rippen kam er auf die Welt und in mein Leben. Es war der Tag, an dem mein Hund El Carlos geboren wurde und aus mir für immer eine Dogmum machte. Mit ihm kam das große Glück und ganz viel Chaos. Nicht nur ich musste mich verändern, an mir arbeiten und an meine Grenzen gehen, auch meine Umgebung musste generalüberholt werden. Dinge, die in meiner Wohnung zuvor ganz selbstverständlich da waren, wurden plötzlich zur Gefahr. Zimmerpflanzen, offene Treppen, Kabel und Medikamente mussten neu sortiert, verbannt oder welpensicher gemacht werden. Was für einen hohen Stellenwert Stauräume und Ordnung haben, lernte ich spätestens nach dem ersten Paar zerkauter High Heels, die ich hatte herumliegen lassen.

Die Sorgen der Mütter 

Doch kaputte Schuhe waren nichts im Vergleich zu den anderen Herausforderungen, vor die mich mein neues Dogmum-Dasein stellte. Denn das Leben als Mutter bedeutet auch ein Leben in Sorge. Jean Jacques Rousseau fasste es einmal sehr treffend zusammen:

„Mutter sein heißt, kleine Atemzüge hören und leichte Herzschläge, scharfäugig werden wie ein Tier des Waldes für alle Gefahren, mutig sein im Stillen wie kein lauter Mann in Waffen, schaffen mit allem Blut, das einem gegeben ist, über sich hinauswachsen in allen Fähigkeiten des Wachens, Hungerns, Liebens und Handelns, vor allem aber sorgen. Mutter sein heißt, in Sorgen glücklich sein.”

Mit der Liebe und dem Verantwortungsgefühl wächst ganz automatisch der Beschützerinstinkt. Als mein Hund beim Spielen einen furchtbaren Unfall hatte und notoperiert werden musste, lerne ich zum ersten Mal, was es bedeutete in panischer Sorge zu sein. El Carlos wurde zum Glück wieder ganz gesund, doch das Gefühl der Sorge war für eine Weile mein ständiger Begleiter. Was von dem Leben als Dogmum bleibt, ist mit Sicherheit auch die eine oder andere kleine Sorgen -, Stress- oder auch Zornesfalte in meinem Gesicht und ein Haufen hoher Tierarztrechnungen.

Hunde sind die besten Eisbrecher

Vielmehr noch als die schlechten Erlebnisse prägten mich jedoch die zahlreichen wunderschönen Erfahrungen als Dogmum. Denn nicht nur die Gesellschaft des treuen Vierbeiners sorgt ganz automatisch dafür, sich nie mehr alleine zu fühlen, der Hund ist im Thema Bekanntschaften machen ein wahrer Eisbrecher. Als Hundebesitzer wird man früher oder später zum professionellen Smalltalker. Denn eines haben wir Herrchen und Frauchen alle gemeinsam: Wir lieben es, über unsere Hunde zu erzählen und uns über all das, was im Hundeleben eben so ansteht, auszutauschen.

Ein Hund versprüht kindliche Lebensfreude

Eine schwanzwedelnde Fellnase ist Glück auf vier Pfoten. Die Welt, der manchmal triste Alltag wird durch die kindliche Lebensfreude des Hundes plötzlich bunt, weniger einsam und abwechslungsreich. Aus Erledigungen werden Ausflüge, ein einfacher Tag am Strand wird zu einem Glücksmoment - oder wie wir es bei William Walker nennen: ein #wwmoment. Die Leichtigkeit und Natürlichkeit, mit der Hunde leben und lieben, ist ansteckend und ihr weiches Fell zu streicheln, hat nachweislich einen beruhigenden, wohltuenden Effekt auf den Menschen. Als Dogmum habe ich gelernt, dass es manchmal nichts besseres gibt, als abzuschalten und zu versuchen, die Welt mal aus den Augen meines besten vierbeinigen Freundes zu betrachten.

I will follow you - mein Hund, mein ständiger Begleiter 

Doch neben der Leichtigkeit und der Lebensfreude hat mein Hund meinem Leben auch mehr Struktur gegeben. Ob schlechtes Wetter, der Kater nach einer durchfeierten Nacht oder Liebeskummer - der Hund muss raus, und ich muss mit! Die neue Energie, die ich oft durch die frische Luft, Bewegung und die Freude in den Augen meines Hundes bekam, rettete manch beinahe vergeudeten Tag. Doch als Dogmum ist auch mal ein Tag im Bett oder auf dem Sofa niemals ein verlorener, wenn man ihn mit seinem Hund verbracht hat. Denn mit fast niemandem kuschelt es sich so gut wie mit der geliebten Fellnase.

Fakt ist: Mein Hund hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Doch auf die schönste Art und Weise. Ich kann nicht mehr so frei und spontan sein, wie ich es zuvor war. Doch bin ich niemals alleine und habe einen Begleiter, für den kein Weg zu lang ist - Hauptsache, wir sind zusammen. Der amerikanische Tierfotograf Roger Andrew sagte es einmal sehr passend: “Hunde sind nicht unser ganzes Leben, doch sie machen unser Leben ganz.”

Die schönsten Geschenke für Dogmums zum Muttertag 

Hundezubehör ist so viel mehr als nur ein Accessoire. Es ist eine sichtbare Verbindung aus Liebe und Vertrauen, ein "an die Hand nehmen" und ein "bei mir bist du sicher". Mit euren Hundeaccessoires könnt ihr zeigen, dass ihr zusammen gehört, könnt Partnerlook tragen und gemeinsam die Straßen unsicher machen. Deshalb ist schönes und hochwertiges Hundezubehör das ideale Muttertagsgeschenk für die Dogmums dieser Welt. Und auch wir wollen uns bei drei von vielen dieser Hundemüttern bedanken und verschenken jeweils ein Hundhalsband an Sabrina und ihren Dalmatiner, Denise und Hund Jamy sowie Cooper Fendo Luxatori und seine Besitzer. Für alle anderen gibt es mit dem Code WWMUM2022 einen Preisnachlass von 15 % auf unsere gesamte Walk-Kollektion am Muttertag.

Ich wünsche allen Müttern - den Frauen, die jeden Tag das Beste für ein anderes Lebewesen geben - einen wunderschönen Muttertag. Danke, dass ihr da seid und diese Welt am Laufen haltet. Ich hoffe, die ein oder andere Dogmum konnte sich in meiner kleinen tierischen Liebesgeschichte wiederfinden. Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.


Von Louisa Knoll

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