Der Hundeschlafplatz – die Rolle von Hundebetten, Plaids und Co für einen erholsamen Hundeschlaf

Der tägliche Schlafbedarf eines erwachsenen Hundes liegt in der Regel bei 12-14 Stunden. Welpen, Senioren oder kranke Hunde brauchen eine noch höhere Dosis davon. Zum reinen Schlafbedarf muss man auch noch die Zeit hinzuzählen, die dein Hund zum Ausruhen, Runterkommen und Entspannen braucht. Denn meist schläft deine Fellnase gar nicht richtig, sondern döst, kuschelt und chillt, stets die Lage im Blick behaltend. Je wilder und aktiver der Hund, desto wichtiger und intensiver sollten die Auszeiten im Hundebett sein. Die Schlaf- und Ruhezeiten helfen deinem Hund bei der Regeneration und der Verarbeitung von Erlebtem und Gelerntem. Doch auch das Schlafen muss erst richtig geübt sein. Viele Vierbeiner benötigen Unterstützung dabei, denn äußere Einflüsse können verhindern, dass ein Hund zur Ruhe kommt. Um den Hundeschlaf deines Vierbeiners zu unterstützen und zu optimieren, gibt es drei bewährte Kriterien, auf die du als Hundebesitzer achten solltest.

1. Gezielte Schlaf- und Ruhephase einrichten

Schon in der Welpenzeit sollte auf Training- und Spieleinheiten immer eine lange Ruhephase folgen. Ein energiegeladener Junghund merkt meist gar nicht, dass er eigentlich wortwörtlich „hundemüde“ ist, und kann sich bis zur völligen Erschöpfung verausgaben. Die Natur, der Mensch und jedes Lebewesen braucht eine gesunde Balance, um sich optimal entfalten zu können. Dein Hund kann nur zu einem ausgeglichenen Begleiter werden, wenn er genug Schlaf und Ruhe bekommt. Deshalb sollte man immer Raum und Zeit zum Schlafen einrichten und den Vierbeiner gezielt zum Pausieren auffordern, wenn er von selbst nicht runterkommt. Hierbei hilft es den Hund auf seinen Schlafplatz zu schicken und jede Form von Interaktion (anschauen, streicheln) zu vermeiden. Besteht auch nur die geringste Chance, dass deine Fellnase dich doch noch auf eine Partie Tauziehen überreden kann, wird er sich nicht entspannen und in einer Hab-Acht-Stellung verweilen. Hier sind also Disziplin und Konsequenz gefragt. Bei Hunden, die wirklich gar nicht zur Ruhe kommen und immer wieder neue Ideen zur Schlafvermeidung entwickeln, lohnt es sich vielleicht über eine Hundebox nachzudenken. Werden diese gezielten Chill – und Schlafphasen schon im Welpenalter zur Routine, wird dein Vierbeiner sein Leben lang was davon haben.

2. Den richtigen Hundeschlafplatz auswählen

Generell können Hunde überall einschlafen. Die Gelenke und die Hundehaut leiden jedoch langfristig darunter, wenn der Hund nur auf dem harten Boden liegt. Druckstellen, Fellausfall und Gelenkbeschwerden wie Arthrose, sind die Folgen. Aber warum liegen manche Hunde trotzdem so gerne auf dem Boden? Häufig liegt der einzige Grund in der Temperaturregulation: Die kalten Fliesen bieten eine ersehnte Abkühlung an heißen Tagen, oder andersherum – denn Fußbodenheizung steht nicht nur bei Katzen hoch im Kurs. Reagiert dein Hund sensibel auf Temperaturen, eignen sich Kühl – bzw. Heizmatten, um deinen Vierbeiner optimal bei der Ruhefindung zu unterstützen. Der Hundeschlafplatz hängt in vielerlei Hinsicht von den Vorlieben und Ansprüchen deines Vierbeiners ab. Als Hundebesitzer sollte man bei der Wahl jedoch auch auf die eigenen Vorstellungen, vor allem was Farbe und Design der verschiedenen Modelle und Ausführungen betrifft, eingehen. Denn der Hundeschlafplatz hat einen festen Platz und lässt sich in der Wohnung nicht einfach wegdenken.

Hundedecken und Plaids

Bei Hunden, die nicht so gerne erhöht liegen, bieten Hundedecken und Plaids ersten Komfort. Das Gute an Hundeplaids ist, dass sie wunderbar zu transportieren sind. So kann dein Vierbeiner auch im Urlaub ein Stückchen Heimat dabei haben, und ihm fällt die Umgewöhnung deutlich leichter. Mit unseren neuen William Walker Sleep Produkten, wie der Hundedecke Dive und der Reisematte Travel bieten wir flexiblen Komfort to-go. Beide Produkte kommen in einem ansprechenden Design und lassen sich im Urlaub, wie natürlich auch zu hause stilvoll integrieren. Ein ästhetisches und aufeinander abgestimmtes Gesamtbild sorgt nachweislich auch bei Herrchen und Frauchen für Entspannung und ein Wohlfühlgefühl. Für langanhaltende Freude, lassen sich unsere Plaids, wie alle Produkte aus dem William Walker Sleep Sortiment einfach reinigen und waschen.

Hundekörbe und Loops

Hundekörbe und Loops, bei denen die Liegefläche von einem erhöhten gepolsterten Rand umgeben ist, bieten für Hunde, die sich gerne wie ein Franzbrötchen zusammenrollen, ideale Schlafbedingungen. Einige Hunde nutzen den erhöhten Rand, um den Kopf darauf abzulegen. Die meisten Hunde fühlen sich in der Korbform kuschelig und geschützt. Hundekörbe sollen natürlich in erster Linie im Thema Komfort und Material überzeugen, man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass ein Hundekorb für gewöhnlich als langfristige Anschaffung gedacht ist, und eine gewissen Präsenz im Raum hat. Wir von William Walker haben bei unseren Hundekörben nicht nur auf Qualität, sondern auch auf ein dezent elegantes und vor allem zeitloses Design geachtet. Unsere gedeckten Farben, lassen sich wunderbar mit fast allen Einrichtungen und Stilrichtungen kombinieren. Für Hunde und Welpen mit einem großen Kuschel – und Schutzbedarf, haben wir einen extra plüschigen Loop kreiert, der perfekt für die beliebte Hunde-Schlafposition „atmende Fellkugel“ geeignet ist.

Hundekissen und Betten

Für die sanften Riesen der Hundewelt eigenen sich am besten gepolsterte Hundekissen und Betten. Hier können die großen Rassen ihre langen Gliedmaßen ausstrecken und versacken nicht in ihren Schlafplätzen. Denn leider sind Gelenkprobleme, HD/ED oder Arthrose keine Seltenheit bei großen Hunden. Je tiefer sie in Hundekörbe einsacken, desto schwerer fällt ihnen das Aufstehen – deshalb haben wir von William Walker ein optisch ansprechendes und komfortables Hundekissen, mit hoher Formstabilität für große Hunde, oder auch einfach Vierbeiner, die z.B. die Rückenlage bevorzugen, entwickelt. In vielen Länden für Haustierbedarf oder im Internet gibt es auch spezielle orthopädische Kissen, die einem Hund mit starken Gelenkproblemen die Schlafphasen und dadurch auch nachhaltig die Wachzeiten erleichtern können.

3. Die richtige Umgebung für den Hundeschlafplatz

Der Schlafplatz für deinen Vierbeiner sollte zum einen die nötige Ruhe bieten, aber auch nicht zu abgeschieden sein. Hunde möchten bei ihren Liebsten sein und die Lage im Blick haben. Fühlt sich ein Hund ausgeschlossen oder kann nicht auf seine Familie aufpassen, wird er nur schwer in den Schlaf finden. Idealerweise platziert man Hundebetten und Co im Wohnzimmer etwas abseits, z.B. neben dem Sofa, in den Raum ausgerichtet und mit einer Wand im Rücken. Wer es ganz besonders gut mit seinem Hund meint, richtet ihm auch im Schlaf- oder Arbeitszimmer einen weiteren Kuschelort ein - damit dein treuer Begleiter immer in deiner Nähe sein kann. Bei den leicht tragbaren Varianten, wie Hundedecken und Plaids, kann man den Schlafplatz einfach flexibel mitnehmen. Dein Hund assoziiert Schlafen und Ruhe dann mit einem Objekt und nicht mit einem Ort. Deshalb eignen sich tragbare Hundeschlafplätze auch so gut für Reisen oder zum Mitnehmen zur Arbeit.

Da der Hund deutlich mehr Zeit seines Lebens schlafend, als draußen herumtollend verbringt, lohnt es sich, das Schlafverhalten des Vierbeiners genau zu beobachten und in ein hochwertiges Produkt zu investieren. Hundekörbe, Betten und Co sind meist eine langfristige Anschaffung und sollten den Ansprüchen des Hundes, aber auch dem eigenen Geschmack entsprechen. Übrigens: Fest schlafende Fellnasen solltet du nicht wecken. Das Zucken und Schnarchen, Bellen und Schwanzwedeln ist dabei völlig normal und kein Grund zur Besorgnis. Vielleicht läuft dein Hund in seinen Träumen gerade über die schönste Wiese, verarbeitet eine angespannte Situation oder fühlt sich einfach pudelwohl auf seinem neuen William Walker Hundeschlafplatz.

Von Louisa Knoll

     

     

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